Mit der Bearbeitungstechnik Color-Key wird ein farbiges Ausgangsbild in ein Schwarz-Weiß-Bild umgewandelt wobei bei einem oder mehreren Motivdetails die Farbe erhalten bleiben soll.
Grundsätzlich gibt es verschiedene Wege um dies zu erreichen. Immer aber macht es sich erforderlich, mit mehreren Ebenen zu arbeiten.
Dabei wird das Basisbild in eine neue Ebene dupliziert,dort in SW umgewandelt und anschließend das gewünschte Detail von der SW-Umwandlung ausgespart.
Zunächst ruft man sein Foto auf und öffnet, soweit das nicht bereits als Standard geöffnet ist,
mit F7 oder Hauptmenü > Fenster > Ebenen das Ebenenfenster.
Im Ebenenfenster zieht man nun mit der Maus das Foto/den Hintergrund
auf die Schaltfläche “Neue Ebene erstellen”. Nun liegt eine Kopie des
Hintergrundes als Ebene über dem Original.
Im nächsten Schritt wird die Hintergrundkopie in ein Schwarzweißbild
(s/w) konvertiert. Dazu wählt man über das Hauptmenü > Bild > Anpassen > Kanalmixer.
Im Kanalmixer wird als erstes unten links die Option “monochrom” aktiviert.
Die Regler stelle ich auf folgende Werte ein:
ROT: +32
GRÜN: +60
BLAU: +12
Zusammen ergeben die Werte 100% Dies sind die PAL-Werte, die auch
bei s/w-Fernsehern genutzt werden, da sie der Farbempfindung
menschlichen Auges am nächsten kommen.
Je nach Motiv ändere ich die Werte von diesen Basiswerten ausgehend
nach meinem persönlichem Empfinden. Die Faustregel, dass alle Werte
zusammen 100% ergeben sollten, ist dabei eine gute Orientierung.
Nach der s/w-Konvertierung wird auf der Hintergrund-Kopie eine Ebenenmaske angelegt,
indem man im Ebenenfenster unten links auf die Schaltfläche Maske hinzufügen klickt.
Dabei ändern sich links in der Werkzeugleiste die Farbfelder für Vorder- und Hintergrundfarbe in Schwarz und Weiß. Die Vordergrundfarbe sollte schwarz, die Hintergrundfarbe weiß sein.
Nun wählt man als Werkzeug den Pinsel aus und wählt über die Pinseloptionen Größe und Kantenschärfe des Pinsels. Bei diesem Motiv habe ich die Kantenschärfe von 50% gewählt.
Hier ein Beispiel für eine gute Color-Key Bearbeitung
LG
Der Micha
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Die zwischen 1898 und 1930 von der Landesversicherungsanstalt Berlin errichteten Arbeiter-Lungenheilstätten Beelitz-Heilstätten bilden einen der größten Krankenhauskomplexe im Berliner Umland. Es ist ein denkmalgeschütztes Ensemble von 60 Gebäuden auf einer Gesamtfläche von ca. 200 ha.
In zwei Bereichen nördlich der Bahnlinie entstanden die Lungenheilstätten, in den beiden südlich gelegenen Bereichen die Sanatorien zur Behandlung nicht ansteckender Krankheiten. Die Bereiche waren jeweils nach Geschlechtern getrennt: westlich der Landstraße die Frauen-Heilstätten und -Sanatorien, östlich derselben die Männer-Heilstätten und -Sanatorien. Ebenso lagen Betriebsgebäude, in denen überwiegend Frauen beschäftigt waren, westlich und solche, in denen überwiegend Männer beschäftigt waren, östlich. Die erste Bauphase erfolgte 1898 bis 1902 unter den Architekten Heino Schmieden und Julius Boethke (1864–1907). In der zweiten Bauphase 1908 bis 1910 wurde die Bettenzahl von 600 auf 1200 erhöht. Der Architekt warFritz Schulz, der auch in der dritten Bauphase 1926-30 verantwortlich war.
Das zu den Heilstätten gehörende Heizkraftwerk wurde schon 1903 mit Kraft-Wärme-Kopplung betrieben und ist heute ein technisches Denkmal. Die Gebäudehülle des sogenannten Heizhauses Süd mit dem erhaltenen Maschinensaal und dem Wasserturm wurde durch den Eigentümer, den Landkreis Potsdam-Mittelmark, mit EU-Fördermitteln umfassend saniert.
Im Ersten und Zweiten Weltkrieg dienten die Beelitz-Heilstätten als Lazarett und Sanatorium für erkrankte und verwundete Frontsoldaten. Unter den rund 17.500 Rekonvaleszenten, die zwischen 1914 und 1918 in Beelitz untergebracht wurden, befand sich vom 9. Oktober bis zum 4. Dezember 1916 auch der Gefreite Adolf Hitler.
1942 wurde durch den Architekten Egon Eiermann südlich des Frauen-Sanatoriums ein Ausweichkrankenhaus für Potsdam errichtet. Dieses wurde 1945 bis 1998 als Fachklinik für Lungenkrankheiten und Tuberkulose zivil genutzt und wird jetzt überwiegend als Pflegeheim und von der Akademie für Pflegeberufe verwendet.
Als während der Schlacht um Berlin General Walther Wenck mit dem linken Flügel der 12. Armee in Ferch liegenblieb, konnte er dennoch Teile der 9. Armee, sowie mit der Infanteriedivision „Scharnhorst” etwa 3000 Verwundete und das Personal der Beelitzer Heilstätten retten, deren Abtransport nach Westen sofort eingeleitet wurde.
Zustand 2005 im Inneren des Sanatoriums
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, in dem die Heilstätten teils schwer beschädigt wurden, wurde das Gelände von der Roten Armee 1945 übernommen. Die Heilstätten dienten bis 1994 als das größte Militärhospital der sowjetischen Armee außerhalb der Sowjetunion. Es war auch ab Dezember 1990 der Aufenthaltsort des an Leberkrebs erkrankten Erich Honecker, bevor er und seine Frau Margot am 13. März 1991 nach Moskau ausgeflogen wurden.
Einige Gebäude wurden inzwischen saniert und durch neue Gebäude ergänzt. Es wurde eine neurologische Rehabilitationsklinik, ein Parkinson-Fachkrankenhaus sowie eine Rehabilitationsklinik für Kinder eingerichtet. Ein Teil in Bahnhofsnähe wurde mit Einfamilienhäusern bebaut.
Als Folge der Insolvenz der Eigentümergesellschaft im Jahr 2001 ist die weitere Neunutzung des übrigen Geländes inzwischen ins Stocken geraten. Auch die Sanierung der Denkmalsubstanz wurde weitgehend eingestellt. Ein großer Teil der sehenswerten Anlage verfällt inzwischen und ist vom Vandalismus stark beschädigt.
Die Mischung aus ungewöhnlicher Architektur und Verfall macht die Heilstätten zu einem beliebten Motiv für Filmproduktionen, neben zahlreichen Fernseh- und Studentenfilmen wurden auch Teile von Polańskis Der Pianist, Wolfgang Beckers Krankes Haus, Operation Walküre mit Tom Cruise und anderer Spielfilme in den Heilstätten gedreht.
LG
Der Micha
Es gibt drei taugliche Möglichkeiten, Farbbilder in SW-Bilder zu konvertieren.
Variante 1: -> Bild -> Modus -> Graustufen. Einzig über -> Einstellungen (CS: Anpassungen) können Korrekturen vorgenommen werde. Nachteil: die Farbinformationen des Bildes gehen verloren.
Dieses Verfahren sollte nur für qualitativ anspruchslose Bilder verwendet werden, da hier nur die Farbwerte in Graustufen umgewandelt werden.
Variante 2: Umwandlung im Lab- Modus. Über -> Bild -> Modus -> Lab-Farbe das Bild umwandeln. In der Kanäle- Palette den Helligkeitskanal anwählen. Hier werden nicht die Farb- sondern die Helligkeitswerte der Farben in Graustufen angezeigt. Es bieten sich aber wenige Möglichkeiten, die Umwandlung selektiv zu beeinflussen.
Variante 3: Optimieren mit dem Kanalmixer. Unter Bild -> Einstellungen (CS: Anpassungen) findet man den Kanalmixer. Hier muss das Feld unten links „monochrom“ aktiviert werden. Mit den drei Kanälen Rot, Grün und Blau kann ein geeigneter Mix gewählt werden und das Farbbild nach unserer Vorstellung in Grauwerte umgewandelt werden. Der Gesamtanteil der drei Kanäle soll dabei nicht wesentlich mehr als 100% ergeben.
Die einzelnen Kanäle können anschliessend auch mit Hilfe einer Gradationskurve bearbeitet werden. Das ergibt besonders knackige Schwarzweissbilder. Ein leichtes Zusammenstauchen im unteren Tonwertbereich verstärkt die
Schattenbereiche und hebt den Kontrast an.
Die Umwandlung kann auch per Action-script erfolgen. Dazu sind folgende Arbeitsschritte als Aktion aufzuzeichnen:
Das Bild wird in Photoshop geöffnet und anschliessend aus den Kanälen der Rot-Kanal kopiert: Auswahl-> alles auswählen -> kopieren. Mit einem Klick auf den RGB-Kanal werden die restlichen Kanäle wieder aktiviert.
Mit der Verlaufsumsetzung (Bild -> Einstellungen -> Verlaufsumsetzung) wird das Bild in SW umgewandelt. Jeder Farbwert entspricht nun einem bestimmten Grauwert und nicht wie im Lab-Modus einem Helligkeitswert. Der Farbkontrast wird somit kräftiger und besser. Nun wird das Bild in reines Schwarzweiss transformiert (Bild -> Modus -> Graustufen). Anschliessend wird der Rot-Kanal in die zweite Ebene eingefügt (-> Bearbeiten -> einfügen) und mit der Verrechnungsmethode „Multiplizieren“ bei einer Deckkraft von 20% mit der unteren Ebene verrechnet.
Natürlich kann nun mit den anderen Verrechnungsmethoden experimentiert werden und das Ganze mit Hilfe der Tonwertkorrektur und Gradationskurven optimiert werden. Vom zarten High-Key bis zum kontrastreichen Schwarzweiss sind alle Tonwertabstufungen realisierbar.
Hier mal ein Besipiel von mir für eine gelungene SW-Umwandlung:
Foto zeigt die Rolltreppe zum Fußgängertunnel unter dem NOK in Rendsburg

LG
Der Micha
Die sogenannte „Tilt-Shift-Technik“ ermöglicht es, Fotos mit Photoshop ab der Version CS, so zu bearbeiten, dass beim Betrachter der Eindruck entsteht, es handelt sich um Fotos aus einer „Miniaturwelt“. Autos, Häuser, Personen etc. können extrem plastisch erscheinen. Ähnliche Effekte lassen sich normalerweise nur mit sogenannten Tilt-Shift-Objektiven erzielen.
Tilt und Shift-Objektive sind Spezialobjektive, welche das Verschieben und das Verschwenken des Linsensystems gegenüber der Sensorfläche ermöglichen. In der Regel finden derartige Objektive Anwendung in der Architekturfotografie, sie können aber auch für andere Aufnahmezwecke eingesetzt werden.
Ergebnisse stark abhängig vom Ausgangsbild
Die zu erzielenden Ergebnisse der Bearbeitung mit Photoshop und der hier vorgestellten “Technik” sind stark abhängig vom Ausgangsfoto. Es kommen in erster Linie Aufnahmen in Frage, die von einem erhöhten Standpunkt aus aufgenommen wurden. Also beispielsweise ein Foto von einer Brücke herunter auf eine Straße, einen Fluss etc. oder auch der Blick über eine Stadt von einem erhöhten Standpunkt aus. Da man die zu erzielende Wirkung im Vorfeld nicht abschätzen kann, lohnt es sich allerdings auch mit anderen Motiven, bzw. Aufnahmestandpunkten zu experimentieren. Im Allgemeinen sollten Sie sich an den nachfolgenden Bearbeitungsschritten nur Orientieren und selber mit den Einstellungen Experimentieren!
1. Öffnen Sie das Foto, welches für die Bearbeitung in Frage kommt in Photoshop. Mittels der Taste Q aktivieren Sie den Maskierungsmodus. Wählen Sie in der Werkzeugpalette das Verlaufswerkzeug aus. Drücken Sie einmal auf die Taste D um Schwarz und Weiß für die Vorder- und Hintergrundfarbe auszuwählen. Im Anschluss daran vertauschen Sie die Vorder- und Hintergrundfarbe mittels der Taste X.
2. Wählen Sie in der Verlaufswerkzeugleiste das Symbol reflektierter Verlauf aus. Als Verlaufsfüllung soll ein Grauverlauf von Weiß nach Schwarz eingestellt sein.
3. Klicken Sie ins Bild, drücken Sie die linke Maustaste und halten diese gedrückt, um einen geraden Strich nach unten zu ziehen und den gewünschten Bereich (das Hauptmotiv) von der Auswahl auszuschließen. Da es nicht ganz einfach ist den richtigen „Punkt“ zu treffen, sind häufig mehrere Anläufe nötig. Entspricht die Auswahl nicht Ihren Vorstellungen, machen Sie die Aktion rückgängig und versuchen es noch einmal. Der Strich muss übrigens nicht 100% gerade nach unten verlaufen, Sie können es auch mit einer leicht schrägen Linie versuchen. Auch die Länge der Auswahl kann variiert werden. Hier gilt es etwas zu Experimentieren.
4. Ist die Auswahl ok, verlassen Sie durch einen Druck auf die Taste Q den Maskierungsmodus. Klicken Sie in der Menüleiste auf Filter und wählen Sie den Filter Weichzeichnungsfilter/Tiefenschärfe abmildern aus.
5. Nehmen Sie zunächst folgende Einstellungen vor. Stellen Sie den Radius etwa auf 55-60 ein und schieben Sie den Regler Wölbung der Irisblende auf 0. Bei “Spiegelartige Lichter” verringern Sie die Helligkeit auf 0 und erhöhen den Schwellenwert auf die höchstmögliche Einstellung (255). Auch hier können Sie, ausgehend von diesen Einstellungen, Experimentieren. Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden, klicken Sie auf OK.
6. Abschließend können Sie das Ergebnis noch aufwerten, in dem Sie etwas mehr Kontrast und Schärfe hinzufügen. Das lässt Details in der sichtbaren Auswahl noch plastischer erscheinen. Gehen Sie über Bild/Anpassen/Helligkeit und Kontrast und erhöhen den Kontrast etwas. Wählen Sie anschließend Filter/Scharfzeichnungsfilter/Unscharfmaskieren aus. Mit den Einstellungen sollten Sie auch hier experimentieren.
7. Ist das Ergebnis letztendlich immer noch nicht „modelig“ genug, versuchen Sie noch folgenden Bearbeitungsschritt. Wählen Sie Bild/Anpassen/Variationen aus. Wählen Sie im Oberen Bereich Sättigung aus und schieben den Regler darunter auf Fein. Klicken Sie im Anschluss im Fenster unten auf Mehr Sättigung und bestätigen Ihre Auswahl mit OK.
Hier ein Beispiel für ein bearbeitetes Bild

LG
Der Micha
Ich selber bin seit gut 3 Jahren in Fotocommunitys unterwegs, habe gute wie auch schlechte Erfahrungen gesammelt.
Meinen Anfang habe ich in einer Community gemacht, die ich heute als schlechtes Beispiel für eine Fotocommunity ansehe. Solche Communitys braucht kein Mensch, es sei denn man hat leicht Sadomasochistische Neigungen, oder man meint, das Fotografieren erfunden zu haben.
Ich habe in noch keiner anderen Community eine Ansammlung von einzelnen Fotografen gesehen, die dermaßen von sich überzeugt waren, und meinten „die Besten“ zu sein, dass in mir schon ein Gefühl von Fremdschämen hochgekommen ist.
Ich empfinde eine konstruktive Bildbesprechung durchaus als sinnvoll, und freue mich auch wenn ich neben Lob, auch mal auf eventuelle Fehler, oder auch auf Tipps aufmerksam gemacht werde. Nur wenn Bilder die von den Usern eingestellt werden, nur dazu genutzt werden, das Bild kaputt zu reden, wozu soll ich es dann hoch laden? Lustig wurde es dann auch, wenn z. B. der Horizont 0,1 mm kippte, und das Bild in deren Augen dann Scheiße war…. Hallo? – was hat das mit konstruktiver Kritik zu tun? Nun ja, das war eine lustige Zeit, habe mich viel fremd geschämt, und kann mich heute nur drüber lustig machen.
Dort auch vieles gelernt, das ja, aber unter welchen Voraussetzungen? Dort waren schon viele nette und kompetente User, aber in meinen Augen waren dort die falschen Leute im Team die das Forum geschmissen haben, sonst hätte es eine wirklich schöne Community sein können.
Dann haben wir die Große FC, was finden wir dort?
Die Fotocommunity ist eine Plattform für Hobby und -Profifotografen. Die Plattform bietet viel rund um die Fotografie es gibt Informationen zu neusten Workshops, Fotowettbewerben, Fotoausstellungen usw.
Das Angebot ist absolut seriös und kann auch nette Leute mit gleichen Interessen kennenlernen. Leider bekommt man hier keine bis wenig konstruktive Kritik, daher wenn man Sätze wie „Schönes Bild“ und „Toll“ usw. hören möchte, ist man hier absolut gut aufgehoben
Das sind jetzt nur 2 Gründe warum ich vor 1 ½ Jahren eine eigene Fotocommunity gegründet habe, hier bekommt man sachlich und nett konstruktive Kritik, aber auch Lob.
Bei Digi-Fototreff.de geht es auch darum gerade Anfängern eine Hilfestellung zu geben, und nicht von oben herab den User zu drangsalieren.
Ich denke uns ist es hier gelungen eine Plattform für Hobbyfotografen zu schaffen, bei der man gerne und mit Spaß dabei ist.
Aber auch hier, machen wir da als Team alles richtig? Ist dieses eine gute Community?
Ich würde doch mal gerne Wissen, wie waren Eure Erfahrungen mit Fotocommunitys, und was macht in Euren Augen eine gute Fotocommunity aus? Gibt es eigentlich gute Communitys?
LG
Der Micha
Ich musste mit meiner Domain Umziehen, daher war dieser Blog einige Tage nicht Online …..
Nun ist alles aber wieder Online, und es geht hier weiter
Ein großes Sorry an Stephan und Björn, leider sind eure letzten Kommentare zu dem CK-Thema verloren gegangen!
LG
Der Micha
oder wie sollte ich dieses Bild nennen?
Dieses Bild habe ich während einer Usertour meiner Community im Ruhrpott aufgenommen. Es lag nun ewig auf meiner Platte herum, und hat nun eine schöne Bearbeitung per EBV bekommen.
LG
Der Micha
bei diesem Namen bekommt jeder Fotograf ein helles leuchten in den Augen 
In Beelitz haben viele Fotografen eine Menge an lohnenden Motiven vorgefunden, ich selber war 4 mal dort, und es war immer wieder ein Traum.
Die Geschichte der Beelitz-Heilstätten
Ab dem Jahr 1894 beabsichtigte die Landesversicherungsanstalt Berlin, die LVA, den Bau von vier Heilstätten nahe der Stadt Beelitz: zwei Lungenheilstätten und zwei Sanatorien jeweils für Männer und Frauen.
Die dritte Bauperiode von 1926 bis 1930 umfasste vor allem den Neubau der Zentralwäscherei (1926) und des Chirurgie-Pavillons (1928 – 1930) auf dem Gebiet der Lungenheilstätte für Frauen. Neubau und Betrieb der Chirurgie folgten der medizinisch-technischen Orientierung jener Zeit, bei der der chirurgische Eingriff als notwendige und zukunftsbedeutsame Behandlungsformen angesehen wurde. Die Lungenchirurgie wurde jedoch durch die Ende der vierziger Jahre rasch aufkommende Chemotherapie der Tuberkulose weitgehend abgelöst.
Beelitz-Heilstätten heute
Die Beelitz-Heilstätten können heute nicht mehr besucht werden, dort ist einfach zuviel negatives passiert!
Hierzu ein Auszug einer E-Mail vom derzeitigen Eigentümer!
Sehr geehrte Damen und Herren.
Wir haben uns in der Vergangenheit bemüht all den Menschen entgegen zu kommen, die sich ernsthaft und interessiert mit unserer Liegenschaft in Beelitz-Heilstätten auseinandergesetzt haben und diese besuchten und / oder im Rahmen ihrer jeweiligen Hobbyausrichtung, -unter mit uns abgestimmten Vorgaben-, nutzten. Bedauerlicherweise mußten wir in der Vergangenheit den fortschreitenden Vandalismus zur Kenntnis nehmen. Darüber hinaus kam es durch widerrechtliche und unbedachte Handlungen zu Unfällen.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, daß wir bemüht sind Beelitz-Heilstätten zu revitalisieren und deshalb keinerlei weiteren Beschädigungen und negative Schlagzeilen mehr hinnehmen werden. Da es uns nicht möglich ist, die Spreu vom Weizen zu trennen, bleibt uns nur ein konsequentes Vorgehen möglich.
Der Komplex der Beelitz-Heilstätten ist ab sofort nicht mehr zugänglich ! Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, daß der vor Ort tätige Wachschutz angehalten ist, jegliches Betreten der Anlage zu unterbinden und Verstöße sofort der Polizei zu melden und zur Anzeige zu bringen.
Die einzige Möglichkeit die Anlage zukünftig legal zu begehen, ist in Form einer Führung. Hierzu wenden Sie sich bitte an Frau Irene Krause. Informationen und Kontaktdaten hierzu finden Sie unter www.IreneKrause.de.
Wir danken den redlichen Besuchern für Ihr bisheriges Interesse und freuen uns, Sie nach erfolgter Entwicklung des Areals wieder begrüßen zu dürfen.
Mit freundlichem Gruß T. Schmitz
Hier eine Impressionen aus Beelitz von mir
LG
Der Micha
Ich habe heute mal mit der neuen HDR Software aus dem Hause (Niksoftware) herumgespielt!
HDR wird ja, was im klassischen Sinne eine Fotografie ausmacht, nämlich das Wechselspiel von Licht und Schatten, nicht gerecht.
Das Ergebnis finde ich durchaus gelungen, was denkt Ihr ?
LG
Der Micha